Zweikampf1

Zweikampf2

Fotos: Dennis Stark

Zweikampf3

Foto: Johannes Kliche

Manche kennen den Untertitel des Films "Highlander": "Es kann nur einen geben". Im Film kämpfen zwei Männer mit Schwertern - letztlich kämpfen sie um die Unsterblichkeit: Connor MacLeod ist der Sieger und enthauptet Iman Fasil. Die Kräfte des Unterlegenen gehen auf ihn über (sein Quickening) und zerstören dabei Teile der Tiefgarage. MacLeod versucht zu fliehen, wird jedoch von der Polizei verhaftet. In Rückblenden erfährt der Zuschauer nun MacLeods Lebensgeschichte - eine Folge von Kämpfen zwischen den "Unsterblichen", die die Kräfte aller anderen in sich zu vereinigen wünschen und die Welt beherrschen wollen. Das führt zu dem Schluss: „Es kann nur einen geben“.

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Das "Prinzip Highlander" gilt auch für den Zweikampf auf dem Fußballfeld. Der Sieger ist schlicht der, der den Ball gegen seinen Gegenspieler behauptet oder ihm diesen abluchst. Der Sieger ist natürlich nicht "unsterblich", er hat sich durch eine gelungene Aktion vielleicht "unsterblich" gemacht bei Mitspielern, Trainer und Fans - richig unbeliebt wird man, wenn man den Ball im nächsten, vielleicht unnötigen Zweikampf gleich wieder verliert. Die Zweikampfbilanz wäre dann ausgeglichen - der Ball aber beim Gegner. Am Ende des Spiels gewinnt meist der, der die meisten Zweikämpfe gewinnt. Ein erfolgreicher "Fußball-Zweikämpfer" verhält sich nicht wie auf dem Schlachtfeld oder wie in der Tiefgaragen-Schwerter-Szenerie des "Highlanders" - doch der Wortbaustein "Kampf" und die Fotos oben von Dennis Stark deuten schon darauf hin, dass es beim Zweikampf auf dem Fußballfeld nicht ohne Körperkontakt abgeht. Dafür, dass es dabei mit fairen Mitteln zugeht - so wie vorbildlich im Spiel FCM gegen "Neustadt-Tiger" in der Hinrunde der D-Jugend-Landesliga - sorgt schon der Schiedsrichter. In besagtem Spiel übrigens war das ein richtig guter!

Linktipps
Siehe auch: Wikipedia-Artikel über den "Highlander"

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